Tanz in den Mai am 30.04.2019

Tanz in den Mai auf Burg Vischering (30.04.2019)

Der traditionelle Tanz in den Mai findet auf Burg Vischering statt – In diesem Jahr zum ersten Mal unter der Schirmherrschaft des Kreis Coesfeld. Wie immer wird es eine Tanzeinführung geben, damit alle den Ball-Abend genießen können. Für das leibliche Wohl sorgt in diesem Jahr wieder die mobile Küche von huepfkuh Jeannine Tembaak.

Gastband des Abends: Wouter en de draak!

Der Gitarrist Joris Alblas und der Akkordeon-Spieler Wouter Kuyper haben beide jahrelange Erfahrung als Balfolk-Musiker in den Niederlanden und den angrenzenden Ländern gesammelt – jedoch in unterschiedlichen Bands. Seit sie sich zusammen getan haben, spielen sie gemeinsam die Sterne vom und die Tänzer in den Himmel!

In der erfrischenden Verbindung ihrer Instrumente ist es häufig das Akkordeon, welches die Melodie übernimmt. Die Beiden tauschen aber auch mit Leichtigkeit die Rollen und das Akkordeon stützt subtil die Führungsrolle der Gitarre. Diese kraftvolle Kombination ist der Ausgangspunkt für eine vielseitige Tanzmusik: Von träumerischen Mazurkas zu bildhübschen Bourées, über wirbelnde Walzer hin zu summenden Hanterdros, alles garniert mit einer ordentlichen Portion “drive”.

Ablauf des Abends:

19 Uhr: Tanzeinführung „Überleben auf der Tanzfläche“. Wir zeigen dir die Grundlagen, mit denen du einen schönen Abend auf dem Ball erleben kannst – auch wenn du das erste Mal dabei bist.

20 Uhr: der Ball beginnt! Es spielen die Hausbands Wildfremd und Balrok sowie die Gastband des Abends: Wouter en de draak

ca. 23:30 Uhr: Session. Wer ein Instrument spielt, bringt es mit und spielt in der gemeinsamen Abschluss-Session zum Tanz auf.

Balrok

Balrok – das sind vier Musiker aus dem Münsterland und angrenzenden Ruhrgebiet, die sich über das Drehleierspielen kennengelernt haben und seit 2014 miteinander Musik machen. In erster Linie geht es um Musik für den Bal-Folk, die vor allem in die Beine gehen soll. Neben mehrstimmig arrangierten traditionellen Melodien aus ganz Europa bilden eigene Stücke einen Schwerpunkt. Und so dienen Drehleier, Akkordeon, Flöten, Dudelsack und Bass vor allem einem Zweck: „Wir wollen euch tanzen sehen.

wildfremd

Nachdem „wildfremd“ erstmals im europäischen Ausland gastiert hat -wenngleich in abgespeckter Form ohne Flöten und Mandoline- steht nunmehr der traditionelle Maitanz auf der Agenda der Band. Den wohlwollenden Applaus des französischen Publikums noch im Hinterkopf nimmt das Aufpolieren alter sowie das Bearbeiten neuer alter und neuer Tunes die Probezeit des Sextetts in Beschlag. Die „wildfremden“ hoffen, dass sie bis zum 30.04.19 ein aussagefähiges, tanzbares, massentaugliches, soziales, intimes und überzeugendes Programm im Kasten haben, das für die meisten Geschmäcker etwas bietet. Beschwerden bitte beim Kreis Coesfeld abliefern, Komplimente an der Mandoline.